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Das Chubb Sicli-Brandmeldesystem bietet vollständigen Schutz für das Krebsforschungscluster AGORA in Lausanne.

LAUSANNE -

Chubb Sicli überwacht die Brandmeldung in mehreren Gebäuden des Universitätsspitals in Lausanne (CHUV).

Als Teil des Krankenhauskomplexes wurde im Oktober 2018 das Krebsforschungscluster AGORA in Lausanne eröffnet. Es wurde von der ISREC Foundation finanziert und ist eine Partnerschaft zwischen vier grossen Institutionen: dem CHUV, der Universität Lausanne (UNIL), der Eidgenössischen Technischen Hochschule Lausanne (EPFL) und der ISREC Foundation.

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Foto: David Matthiessen Fotografie

Chubb Sicli installierte und verwaltet heute die Brandmeldung im siebenstöckigen Gebäude des Krebsforschungszentrums, das 6000 Quadratmeter Laborfläche umfasst. Das Raumkonzept des Gebäudes sieht vor, dass die offenen Büros und Labore nicht nach Forschungsgruppe abgegrenzt sind. In der Nähe der Büros und Labore wurden Interaktionsflächen konzipiert, um Austausch und Zusammenarbeit zwischen Ärzten, Biologen, Immunologen, Bioinformatikern und Bioingenieuren zu fördern und somit neue Ideen anzuregen.

Dieses Design und die Anordnung stellten jedoch viele Anforderungen in Bezug auf die Branderkennung und den Brandschutz. So mussten beispielsweise Alarm-Ton und -Leuchten so gesteuert werden, dass die Forschung nicht gestört wird, was bei der Installation von mehr als 1000 Brandmeldern eine Herausforderung darstellte. Die Forderung nach minimaler Schall- oder Lichtstörungen bedeutet die Einrichtung einer zentral spezifischen Alarmhierarchie. Wenn ein Brandmelder ausgelöst wird oder ein Feuer ausbricht, werden zuerst die Sicherheitsbeamten vor Ort informiert, danach wird die Feuerwehr mobilisiert. 

Die Installation war eine komplexe Aufgabe und die Techniker von Chubb Sicli begannen zunächst mit der Installation von drei Brandmeldezentralen und zwei Branderkennungspaneelen. Insgesamt wurden an diesem Standort mehr als 1000 Brandmelder installiert, zu denen spezialisierte Melder, wie optische Linearmelder und Detektoren für explosionsgefährdete Bereiche hinzukamen. Alle diese Detektoren sind nun an das Brandmeldesystem von Chubb Sicli angeschlossen und mit einem Kontrollzentrum verbunden, das alle Standorte des Krankenhauses überwacht.

Chubb Siclis Erfahrung bei der Installation von Systemen im medizinischen Bereich (Spitäler, Altenheime und andere medizinische Einrichtungen) und die Kenntnisse über das Universitätsspital Lausanne trugen zum Erfolg dieses Projekts bei. Während des gesamten Installationsjahres stellte Chubb Sicli vor Ort einen Techniker zur Verfügung, der die internen Verfahren des Kunden bereits kannte. Diese Kenntnis des Gebäudes war ein wesentlicher Vorteil bei der Integration des Neubaus in die bestehende Brandmeldeanlage.

Das Brandmeldesystem von Chubb Sicli bietet nun einen vollständigen Schutz des gesamten AGORA-Gebäudes und integriert sich perfekt in das bestehende Systems des Universitätsspitals Lausanne.