Chubb – Jahrhunderte der Innovation

Die Anfänge

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Die Geschichte von Chubb reicht bis ins Jahr 1818 zurück, als die Auswirkung der industriellen Revolution ein neues Sicherheitsbedürfnis auslösten. Die Fabrikproduktion führt zur Entstehung moderner Städte und gleichzeitig zu einer zunehmenden Urbanisierung mit steigender Kriminalität. Die beiden als Unternehmer tätigen Brüder, Charles und Jeremiah Chubb, erfinden daraufhin den "Detector Lock": den ersten neuartigen Verriegelungsmechanismus, dessen Gestaltung und Konstruktion fast 200 Jahre lang unverändert blieben.

Das patentierte Schloss für Türen und Eisenrahmen, Schliessfächer und Büchereien  kommt in den 1820er Jahren auf den Markt. Während der ersten hundert Jahren des Bestehens von Chubb werden mehr als zweieinhalb Millionen Schlösser hergestellt. Nach der Erfindung und Patentierung des "Detector Lock", eröffnet Charles Chubb eine Fabrik in Wolverhampton (Vereinigtes Königreich) und fokussiert sich auf die Herstellung und den Verkauf von Schlössern sowie auf die Entwicklung neuer Sicherheitsprodukte. Im Jahr 1835 wird ein Patent für einen einbruchssicheren Tresor angemeldet und im Jahr 1840 erlangt Chubb im Sicherheitssektor Berühmtheit und erscheint sogar auf Plakaten und in damaligen publikumswirksamen Texten.